Wiesenblumen und Margeriten vor einem roten Schwedenhaus
Välkommen

Naicy fixar det

Schweden zu deinem Zuhause gemacht! Wenn der Anfang schwer fällt …

Naicy vor ihrem roten Schwedenhaus
Naicy auf der Veranda
Es ist immer Zeit für eine fika.
hej, das bin ich

Ich bin Naicy

Es hat mit einem einzigen Tag in Stockholm angefangen und hört mit dem Rest meines Lebens auf. Dazwischen liegen dreißig Jahre Sehnsucht, ein Studium der Skandinavistik und der Moment 2020, in dem ich anfangen durfte, den Traum vom eigenen Schwedenhaus zu leben.

Heute wohne ich mal in Berlin und immer öfter hier, mit schwedischen Nachbarn nebenan und dem festen Ziel, dieses Glück niemals aufgeben zu müssen. Mein Haus habe ich selbst ausgemistet und gestrichen, Altes erhalten und mit meinem Gefühl für Design besondere Details geschaffen. Gern teile ich diese Erfahrung und helfe dir, deine Projekte umzusetzen, rund um ein Haus und ein Leben in Schweden.

Naicy fixar det.
meine Haltung

Mehr Freundin als Firma

Ich werde nicht mit Auftragsformular und Sternchen im Kleingedruckten kommen. Ich komme mit Gummistiefeln und guter Laune. Wir bequatschen deine Fragen und Wünsche und legen gemeinsam Ziele und Budget fest.

Entweder kümmern wir uns zusammen um dein Zuhause, von der ersten Idee bis zur letzten Kerze auf dem Fensterbrett. Oder ich mache alles allein und du lässt dich überraschen. Auch das ist möglich, falls du nicht vor Ort sein kannst.

Oder soll ich einfach nur dein Haus hüten und sauber halten? Geht auch.

Und wenn du fragst, wo der schönste Badesee liegt, welcher Löppis sich lohnt oder welche versteckten Highlights in der Nähe warten, liefere ich die Antworten einfach so.
Naicy im Karma-T-Shirt
Oder auch: tar det lugnt.
typisch Schweden

Schweden ist kein Schickimicki, sondern echte Bodenständigkeit

Es beginnt mit den Bäumen, die höher wachsen, als man es gewohnt ist, und mit den roten Holzhäusern, die zwischen weißen Birken hervorleuchten. Dazwischen liegen Wälder, die nach Blaubeeren duften, und Seen, so klar, dass der Himmel darin ein zweites Mal beginnt.

An jedem Haus weht eine Fahne, als wollte sie sagen: Hier ist jemand zu Hause. Wilde Erdbeeren fädeln sich auf einen Grashalm, Schmetterlinge und Vögel machen den Sommer lebendig, und wer mag, sammelt Pilze oder stellt sein Zelt einfach dort auf, wo es am schönsten ist. Ein Land, in dem Mensch und Natur im Einklang leben, als wäre es nie anders gewesen.

Schwedische Flagge am verschneiten Haus
Schwedenfahne: Ein Zeichen für zuhause sein.
Himbeeren an einer roten Holzwand
Immer ein Genuss, im eigenen Garten oder im Wald.
Blühender Topf vor rotem Haus
Blumen machen das Leben bunt.
Naicy an einem spiegelklaren See
Glasklare Seen im Sommer, wie im Winter.
Vogelhäuser an Birken
Auch diese Häuser müssen gepflegt werden.
Blau-gelbes Glasherz vom Löppis
Schwedische Glaskunst.
Feste & liebe Macken

Von Midsommar bis Knäckebrot

Es sind nicht nur die großen Feste, die das schwedische Gefühl ausmachen. Es sind die vielen Kleinigkeiten: das Trinken von Brunnenwasser, der selbstgebastelte Fitnesspfad im Wald, die Nachbarn mit Warnweste, Knäckebrot und Käse zu jeder Mahlzeit, Kaffeetrinken bis zum Umfallen, Alkohol gegen Kaminholz mit dem Nachbarn dealen oder Löppis-Zettel wie dieser: „Öppet ofta men inte alltid", oft offen, aber nicht immer, und alle sind glücklich.

Ich zeige dir, welche Traditionen noch dazugehören, und worauf du wirklich achten musst, um dich im Land der Elche nicht unbeliebt zu machen. :-)

Schwedische Tradition
Löppis – ein beliebter Volkssport.
Schwedische Tradition
Ostern: Federleichte Deko.
Schwedische Tradition
Wichteltüren zur Weihnachtszeit.
schön machen

Dekorieren, wo es Sinn macht und wirklich schön aussieht

Deko ist für mich kein Regal, das man vollstellt. Es sind Dinge, die eine Geschichte erzählen oder einen Raum gemütlicher machen. Ich bringe gern Alt und Neu zusammen, setze farbliche Akzente, schaffe Hingucker und erhalte dabei den Charme des ganzen Hauses.

Ein schwedisches Zuhause braucht keine teuren Dinge. Nur die richtigen.
Schwedische Deko-Idee im Detail
Vom Löppis mitgebracht.
Schwedische Deko-Idee im Detail
Hingucker oder Sammlerstück?
Schwedische Deko-Idee im Detail
Auch der Garten braucht Deko.
Schwedische Deko-Idee im Detail
Ein Fund, kein Kauf.
Schwedische Deko-Idee im Detail
Selbstgebasteltes findet immer einen Platz.
Schwedische Deko-Idee im Detail
So findet jeder seine Lieblingstasse!
Schwedische Deko-Idee im Detail
Weihnachtsdekoration aus der Natur.
Schwedische Deko-Idee im Detail
Von Teelichtern kann man nie genug haben.
Schwedische Deko-Idee im Detail
Ein Elch geht immer!
Platz schaffen

Erst das Grobe, dann der Feinschliff

Bevor etwas Schönes entsteht, muss erst mal Platz her. In den Schränken eine neue Ordnung schaffen, Möbel in sämtlichen Zimmern sinnvoll arrangieren, Wände prüfen und zum Aufhübschen vorbereiten, Holz wiederverwenden oder zum Brennholz stapeln. Was auch immer zu tun ist. Wir gehen Raum für Raum: sortieren, ausräumen, aufräumen und Platz schaffen, ohne schlechtes Gewissen und ohne diese Wegwerf-Hektik. Jedes Stück kommt einmal kurz in die Hand, und du entscheidest, was bleibt, was geht und was woanders glücklich werden darf.

Und wir machen es auf schwedische Art, mit Sinn für Nachhaltigkeit: Was noch taugt, wird weiterverwendet. Was du nicht mehr brauchst, spenden wir dem Löppis in der Nachbarschaft. Und erst, wenn wirklich nichts mehr geht, fährt es zum Recyclinghof.

Am Ende steht kein leeres Haus, sondern ein aufgeräumtes, das wieder atmen kann. Genau der Moment, in dem das Einrichten anfängt, Spaß zu machen.

Ausräumen am Haus
So fängt es immer an.
Ordnung schaffen
Alles bekommt seinen Platz.
vorher & nachher

Zieh am Bild, um Alt und Neu zu sehen.

Vier Räume, die vorher niemand fotografieren wollte, und die heute jemand liebt.

Badezimmer nachher, Wiesenboden Badezimmer vorher, beige vorhernachher
Badezimmer

Vom langweiligen Duschbad zur Sommerwiese

Das war kein teurer Umbau. Sondern einfach die Idee einer Blumenwiese. Und zack, umgesetzt. Natürlich von einem Profi. Die Holzfliesen geben dem ganzen Raum mit kleinen Handgriffen eine gemütliche Atmosphäre. Eine andere Beleuchtung und ein Duschvorhang mit Elch und Wald runden das schwedische Raumgefühl ab.

Fun fact: Gardine in der Dusche? Sorry, musste weg. Das Fenster durfte bleiben :-)

Dachboden

Erst gruselig, dann freundlich und einladend

Die Wände waren viel zu dunkel, fast ein bisschen unheimlich, dazu die Dachschrägen und die niedrige Decke, die den Raum noch enger wirken ließen. Also musste Licht her, und zwar nicht nur mit Farbe. Ich habe eine überflüssige Wand herausgenommen, damit das Tageslicht aus dem Zimmer darunter mit hereinfällt.

Auch die Betten standen ungünstig. Mit Weiß und einem sanften Hellblau, passenden Möbeln und einer neuen Anordnung ist mehr Stauraum entstanden, und der ganze Dachboden wirkt heute größer, heller und einladend.

Dachboden nachher, hell Dachboden vorher, warmes Braun mit zwei Betten vorhernachher
Dachboden Flur nachher, hell Dachboden Flur vorher, dunkel mit rötlicher Lampe vorhernachher
Küche nachher, Buttergelb Küche vorher vorhernachher
Küche

Vom gestückelten Sammelsurium zur harmonischen Kochinsel

Zuerst musste die überflüssige Dunstabzugshaube weichen, um Platz für ein neues Regal zu schaffen. Dort stehen jetzt vor allem Gewürze und Öle, die man beim Kochen ständig braucht, alles griffbereit statt langem Suchen. Die neue Arbeitsplatte und die Schränke links und rechts vom Herd bringen zusätzlich Ordnung, und mit einem Mal wirkt alles aufgeräumt.

Ein Regal, das vorher unter dem Fenster stand, habe ich quer in den Raum gestellt. So entsteht mehr Arbeitsfläche, und rund um die Kochstelle wird es gleich viel luftiger.

Atelier

Vom leeren Raum zum Gästezimmer

Das hier war bestimmt einmal eine Garage und zuletzt ein Atelier. Dies musste erstmal komplett ausgeräumt und grundsaniert werden, mit neuem Laminat und einer Wandverkleidung. Dann kamen Farbe an die Wände, Jalousien an die Fenster und ein paar Betten rein, die im Haupthaus nicht mehr gebraucht wurden.

Der Tisch vor dem Fenster erinnert noch an das alte Atelier und durfte bleiben. Und der Blick in den Wald ist unbeschreiblich schön, sowohl tagsüber als auch in den Abendstunden. Rehe und Hasen kommen hier regelmäßig zu Besuch.

Atelier nachher, eingerichtet Atelier vorher, leer vorhernachher
Einrichten mit Blick fürs Detail

Alt und neu und immer mit Charme

Einrichten heißt bei mir am liebsten im Schwedenstil: Vorhandenes und Neues kombinieren und dabei den eigentlichen Ursprung nicht verlieren. Lieber etwas mit Charme vom Löppis als teure, moderne Accessoires. Ob ein altes Fundstück neben einem schlichten Regal, ein Blümchensessel vor der neu gepinselten Wand oder ein Välkommen-Schild zur Begrüßung an der Tür, oder oder oder … es gibt einfach so viele Details, die es mit Leben zu füllen gilt.

Auch mit kleinem Budget kann ich viel bewirken. Darum: Gib mir gern deinen Rahmen vor, in diesem werde ich mich garantiert bewegen. Versprochen.

Einrichtung im Schwedenstil
Löppis-Fund vom Feinsten.
Einrichtung im Schwedenstil
Ein freundlicher Mix aus Alt und Neu.
Einrichtung im Schwedenstil
Charme vor Perfektion.
Einrichtung im Schwedenstil
Kombiniert, nicht gekauft.
Einrichtung im Schwedenstil
Offene Räume schaffen.
Einrichtung im Schwedenstil
Jede Ecke wird ausgenutzt.
Einrichtung im Schwedenstil
Manchmal passt auch ein neuer Schrank perfekt!
Einrichtung im Schwedenstil
Rustikale Gemütlichkeit.
Neue Arbeitsplatte wird eingepasst
Passgenaue Arbeiten sind mir am liebsten.
Bohrer & Pinsel inklusive

Zwei fleißige Hände

Ich bin keine Handwerksmeisterin. Aber ich kann bohren, sägen, hämmern und einen Pinsel halten. Streichen, kleine Reparaturen und alles, was dazugehört, erledige ich gern selbst. Und sollte ich an meine Grenzen stoßen, dann hole ich einen Fachmann dazu. Das ist bei bestimmten Arbeiten am Haus (Elektrik und Abwasser) in Schweden sowieso Pflicht. Und kostet dann leider extra.

Mit Eimer und Leiter
Mit Eimer und Leiter.
Falufärg
Ich liebe Falufärg!
Falufärg-Eimer auf hoher Leiter
Hohe Leitern gehen auch.
Pinsel in Schwedenrot
Immer wieder Schwedenrot.
der erste Großeinkauf

Was kauf ich hier bloß?

Welcher Schwedenkäse ist denn nun der beste? Soll ich Filmjölk oder Mjölk kaufen? Und warum gibt es literweise Sirup und keinen Alkohol? Die schwedischen Supermärkte sind manchmal ein echtes Abenteuer.

Darum biete ich dir an, ein paar Besonderheiten zu erklären. Ich gehe mit dir gern zu ICA oder COOP, und wir bestücken den Einkaufswagen zusammen, zum Beispiel mit Lakritz, Lösgodis, Elchsalami, eingelegtem Hering, Lachs, Mandelkartoffeln, rundem Knäckebrot und dem besten Schwedenkäse – dem Haushaltskäse, wie der Name schon sagt. Bist du bereit? Dann melde dich gern.

Käseregal im schwedischen Supermarkt
Mehr als genug Auswahl …
lass uns reden

Erzähl mir von deinem Zuhause

Ob du noch in Deutschland packst oder schon schwedische Nachbarn hast: Ich freue mich, dich ein Stück zu begleiten.

Tack! Ich melde mich bei dir.

Mein Einsatzgebiet

Zunächst bin ich in Småland für dich unterwegs, rund um Eriksmåla. Alles andere gern nach Absprache.

Hier zeigt eine Google-Karte mein Einsatzgebiet in Småland. Beim Laden werden Daten an Google übertragen.

noch ein Tipp

Du wanderst mit eigenem Business aus? Für Logo, Branding und Website hilft dir meine Designagentur grafiksson.se auch beim professionellen Auftritt in der neuen Heimat.